Echte APT-Partner beantworten die wichtigsten Fragen: zum Einstieg, zur wirtschaftlichen Entwicklung und zum Alltag im System.

Du möchtest persönlich mit Peter Ferger in Kontakt treten?

Wie würdest Du Deine wirtschaftliche Entwicklung seit Deinem Einstieg ins APT-System beschreiben?

Durch den langen geplanten Einstieg als Gesellschafter und Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2021, kann ich durch die extrem gute Planbarkeit meine damalige Investition problemlos tilgen und mich mit einem „sicheren“ Gefühl auf die komplette Übernahme der Niederlassung Westerwald vorbereiten.

Was hat sich in Ihrem Arbeitsalltag konkret verändert?

Aufgrund der Selbstständigkeit kann man seinen Arbeitsalltag und den der Mitarbeiter frei planen. Dies in Kombination mit der Arbeitsteilung des APT-Systems und der Kernprozesse im Hintergrund führt dazu das jeder seine Stärken ausspielen kann und so ein stressfreies Arbeiten im Team möglich ist.

Was hat Dich vor dem Einstieg zögern lassen – und was würdest Du heute dazu sagen?

Da ich seit 2008 im APT-System arbeite gab es keine wirklichen Faktoren, die mich haben zögern lassen. Seit 2016 war für mich klar, dass ich gerne irgendwann mal die Niederlassung im Westerwald übernehmen wollte. Für mich war es allerdings wichtig das eine so große Entscheidung gut geplant ist. Die benötigte Zeit nahmen sich Thomas Kipping und ich, wodurch wir einen idealen Einstieg in die Selbstständigkeit ausarbeiteten. Rückblickend wäre ein früherer Einstieg aus verschiedenen Faktoren eventuell sogar sinnvoller gewesen, allerdings würde ich genau diesen weg auch wieder so wählen.


Franchisenehmer Peter Penner

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Wie würdest Du Deine wirtschaftliche Entwicklung seit Deinem Einstieg ins APT-System beschreiben?

Seit meinem Sprung in das Unternehmertum ging es für mich kontinuierlich bergauf.  Ich habe nach der Meisterschule direkt mit der Selbstständigkeit begonnen und konnte stetig die Umsatzzahlen steigern.

Was hat sich in Ihrem Arbeitsalltag konkret verändert?

Ich konnte mich auf das konzentrieren, was mir in meiner beruflichen Tätigkeit besonders viel Freude gemacht hat: nämlich die Anpassung komplexer Prothesenschäfte an den Kunden. In meiner Tätigkeit als Angestellter gab es immer wieder Ablenkungen durch Einsätze in Kliniken, Anproben und Lieferung von Orthesen, Bandagen etc.

Ganz besonders schätze ich, dass ich als Unternehmer meine Zeit so einteilen kann, wie es für mich am besten und sinnvollsten ist. Diese Freiheit gibt besonders Entfaltungsmöglichkeiten und Raum zur persönlichen Entwicklung.

Was hat Dich vor dem Einstieg zögern lassen – und was würdest Du heute dazu sagen?

Grundsätzlich ist der Schritt in das Unternehmertum natürlich etwas völlig Neues und Unbekanntes. Es kommen Herausforderungen auf einen zu, auf die dich weder die Meisterschule, Hochschule noch eine Uni vorbereiten können. Deswegen war die Überlegung in das Unternehmertum einzusteigen natürlich eine Entscheidung, die mich fast 2 Jahre begleitete. Die Unterstützung, die ich während dieser Zeit vom APT-Team erhalten habe, war dafür ausschlaggebend, den Schritt in die Selbstständigkeit doch zu wagen. Eine Entscheidung die ich nie bereut habe.


Du möchtest persönlich mit Stefan Kaempffe in Kontakt treten?

Wie würdest Du Deine wirtschaftliche Entwicklung seit Deinem Einstieg ins APT-System beschreiben?

Ich habe seit dem ersten vollen Geschäftsjahr Gewinne erzielen können, die sich Jahr für Jahr gesteigert haben.

Was hat sich in Ihrem Arbeitsalltag konkret verändert?

Da ich zuvor schon als Mitarbeiter der APT WW die Vorgehensweise in einer APT-Niederlassung kennen gelernt habe, war die Umstellung auf eine eigene Niederlassung überschaubar. Das Tagesgeschäft, also die Arbeit mit den Kunden und alles, was dazugehört, blieb nahezu gleich. Lediglich die administrativen Tätigkeiten haben als Betriebsleiter bzw. Inhaber zugenommen.

Was hat Dich vor dem Einstieg zögern lassen – und was würdest Du heute dazu sagen?

Der Begriff Selbstständigkeit beinhaltet nicht umsonst die beiden Begriffe Selbst und Ständig. Diese Redensart wird allgemein in der Bevölkerung mit einem Unternehmer verbunden – viel Arbeit, wenig Freizeit.

Aber mit Hilfe des Franchisesystems und den dazugehörigen Dienstleistungen, wie z.B. der zentralen Buchhaltung, werden dem Unternehmer „ungeliebte“ und zeitaufwendige Arbeiten abgenommen. Der Sonntag muss also nicht für das Schreiben von Rechnungen herhalten, sondern bleibt Familientag.

Außerdem birgt der Schritt in die Selbstständigkeit immer ein finanzielles Risiko, vor allem in den Anfangsjahren.

Hier hat mich APT als Franchisegeber von Anfang an bei der Planung unterstützt. Durch Transparenz und den vielen positiven Beispielen der bereits vorhandenen Niederlassungen konnte ich schnell erkennen, was nötig ist um erfolgreich sein.


Du möchtest persönlich mit Mark Wegerhoff in Kontakt treten?

Wie würdest Du Deine wirtschaftliche Entwicklung seit Deinem Einstieg ins APT-System beschreiben?

Für mich hat sich durchs APT-System und dank der, insbesondere zu Beginn, engen Betreuung bei betriebswirtschaftlichen Fragen, die Chance aufgetan, die eröffneten Unternehmungen nachhaltig und erfolgreich zu führen. Durch meine Beteiligungen und das vermittelte Wissen, entsteht die Möglichkeit künftig mehr zu verdienen, als es mir mit einer klassischen Anstellung als Orthopädiemechaniker Meister möglich gewesen wäre.

Was hat sich in Ihrem Arbeitsalltag konkret verändert?

Ich bin in nunmehr 10 Jahren bei APT-Prothesen aufgestiegen, vom Gesellen, zum Meister, zum Betriebsleiter, zum Geschäftsführenden Gesellschafter. Ich bin persönlich, gemeinsam mit APT, an der steigenden Verantwortung gewachsen. Ich wuchs in die Kundenverantwortung, dann in die Verantwortung für einen eigenen Laden und zuletzt in die für Mitarbeiter und auch in die, dem System gegenüber, um verbündet weiter zu wachsen. Ich habe mich nie alleingelassen gefühlt und habe durch den Blick aufs große Ganze und die Zusammenhänge in der eigenen Unternehmung, großen Spaß entwickelt, die Geschicke zu leiten und zu kontrollieren. Anstatt in der Werkstatt die Welt eines Kunden zu verbessern, habe ich die Möglichkeit ein positives und erfolgreiches Arbeitsumfeld zu schaffen und damit vielen Kunden die Möglichkeit zu geben, ihre Lebensqualität von positiv gestimmten Technikern, mit guten Zukunftschancen verbessern zu lassen.

Was hat Dich vor dem Einstieg zögern lassen – und was würdest Du heute dazu sagen?

Meine ersten Zweifel waren vor allem fachlicher Natur. Ich war noch nicht so lange im Beruf und bei weitem kein fertiger Techniker. Ein fertiger Techniker bin ich auch heute nicht. Nach wie vor geht es oft nur mit viel Hirnschmalz des Kollektivs und einer immer wieder offenen und wissbegierigen Haltung neuen Fragestellungen gegenüber. Hierbei ist es fast egal, ob diese im originären Berufsfeld auftreten oder betriebswirtschaftlichen Ursprungs sind, wovon ich trotz Vorbildung erst nach und nach Ahnung bekommen habe. Das Schöne an der Betriebswirtschaft ist, sie ist immer ein Resultat der eigenen Arbeit, was bei Problemen in der Prothetik nicht zwingend der Fall ist. Das ist für mich persönlich oft ein angenehmer Ausgleich. Ich hatte bedenken, der Verantwortung nicht gerecht zu werden. Wie schon geschrieben, wurde ich jedoch durchgängig unterstützt, wenn ich Hilfe oder Rat gesucht habe, habe ich diesen auch bekommen. Nach all der Zeit bin ich extrem froh, dass ich den Schritt zu APT gemacht habe. Das ich einen Teil zur Erfolgsgeschichte beitragen kann. Das ich das System und unser Vorgehen mitgestalten darf, dabei meine Kompetenzen erweitere und in Zukunft auch monetär, mehr persönliche Freiheiten schaffen kann, in dem ich dem ganzen zum Erfolg verhelfe.


Du möchtest persönlich mit David Behre in Kontakt treten?

Wie würdest Du Deine wirtschaftliche Entwicklung seit Deinem Einstieg ins APT-System beschreiben?

Mit einigen Jahren Abstand seit meinem Einstieg in das APT-System zeigt sich eine kontinuierliche und stabile Entwicklung. Parallel zum wachsenden Kundenstamm sind sowohl die Umsätze als auch die Mitarbeiterzahl und die Größe der Räumlichkeiten gestiegen. Infolgedessen konnte auch der Ertrag und der Gewinn gesteigert werden.

Was hat sich in Ihrem Arbeitsalltag konkret verändert?

Auch als Einzelsportler ist man nie wirklich allein, man ist immer Teil eines Teams. Genauso ist es auch im APT-System. Einerseits profitiert man von den zentralisierten Strukturen wie Sachbearbeitung, Buchhaltung und Marketing usw. Andererseits arbeitet man in der eigenen Niederlassung eng mit Physiotherapeuten, Sportvereinen und weiteren Netzwerkpartnern zusammen. Das Besondere daran ist, dass jederzeit ein Ansprechpartner zur Verfügung steht und ein enger, kollegialer Austausch mit anderen Inhabern und Betriebsleitern besteht, der die kontinuierliche Weiterentwicklung fördert.

Was hat Dich vor dem Einstieg zögern lassen – und was würdest Du heute dazu sagen?

Vor jeder großen Entscheidung steht oft die Angst, ein Risiko einzugehen, auch ich habe deshalb gezögert. Heute kann ich sagen, dass man diesen Weg nicht allein gehen muss. Tom stand mir als Berater und Mentor jederzeit zur Seite, hatte immer ein offenes Ohr und hat mich mit seiner langjährigen Erfahrung sowie seiner klaren Perspektive maßgeblich unterstützt. Dank ihm kann ich die Vertriebsholding mit ihren fünf Niederlassungen mit gutem Gewissen führen.


Du möchtest persönlich mit Jan Thorben Balschun in Kontakt treten?

Wie würdest Du Deine wirtschaftliche Entwicklung seit Deinem Einstieg ins APT-System beschreiben?

Seit meinem Einstieg ins APT-System konnte ich gesundes und stetiges wirtschaftliches Wachstum der Niederlassung Limburg verzeichnen. Durch die gute Zusammenarbeit mit der Zentrale und die strukturierten Prozesse, ist für mich als Inhaber, jede Schnittstelle Transparent wodurch ich meine wirtschaftlichen Entscheidungen fundiert treffen kann und so natürlich auch maßgeblich den Erfolg meiner Niederlassung steuern und somit den Erfolg des APT-Systems positiv beeinflussen kann.

Was hat sich in Ihrem Arbeitsalltag konkret verändert?

Ich kann meinen Arbeitsalltag selbstständig planen und dabei immer noch das tun, weshalb ich den Beruf gelernt habe: Prothesen bauen und Lebensqualität geben. Dank der Prozesse, die in der Zentrale im Hintergrund laufen bin ich auch nicht wie man immer scherzhaft sagt: „Selbst und ständig“.

Was hat Dich vor dem Einstieg zögern lassen – und was würdest Du heute dazu sagen?

Ich kannte das APT-System bereits seit meiner Ausbildung und dennoch war anfangs ein wenig Unsicherheit vorhanden, ob das alles so nun der richtige Weg für mich ist und ob ich nun als Selbstständiger auf mich allein gestellt bin. In meinen verschiedenen Stellungen als Azubi, Geselle und Betriebsleiter bei APT wurde ich stets respektiert und ernst genommen. Dieses Teamgefüge im gesamten System hat mich bestärkt und wollte mich auch wirklich Teil des Ganzen werden lassen. Zudem wird man gerade in den Gründungsjahren auch durch den Franchisegeber stets bestärkt und beraten, sodass man mit seinen „Sorgen“ und Fragen auch nicht allein dasteht. Heute sage ich A Perfect Team zieht sich von den perfekten Teams für die Versorgung unserer Kunden bis hin zu dem Teamgefüge im Franchisesystem, wo man nie allein dasteht.


Du möchtest persönlich mit Marvin Ellsässer in Kontakt treten?

Wie würdest Du Deine wirtschaftliche Entwicklung seit Deinem Einstieg ins APT-System beschreiben?

Extrem positiv und sehr steil. Grundsätzlich war ich immer skeptisch bzw. wollte mich nie selbstständig machen. Das APT-System hat bereits die größten Fragen bzgl. einer Selbstständigkeit geklärt und entsprechend konnte ich mich von Anfang an voll und ganz auf meine Arbeit konzentrieren. Durch die entsprechenden Einsparungen an Personal und Know-How Beschaffungen hat sich dies auch in meinen Zahlen niedergeschlagen und so konnte ich von der ersten Minute eine positive Entwicklung verzeichnen.

Was hat sich in Ihrem Arbeitsalltag konkret verändert?

Ich kann mich auf die Dinge konzentrieren, die für den Erfolg meines Unternehmens wichtig sind, Kunden direkt Versorgen, ohne zusätzlich hin und her springen zu müssen und generell entspannter arbeiten. Eine 40 Stunden Woche als Unternehmer ist hier nichts Unrealistisches.

Was hat Dich vor dem Einstieg zögern lassen – und was würdest Du heute dazu sagen?

Generell die fehlende Bereitschaft zur Selbstständigkeit und die anfängliche Angst vor der großen Aufgabe und Verantwortung in einem derart spezialisierten und mit Menschen verbundenen Sektors Verantwortung zu übernehmen. Letztlich und rückblickend würde ich den Schritt aber jederzeit wiederholen und könnte mein früheres Ich beruhigen. Dank APT hatte ich nie die Befürchtung mit einer Situation überfordert zu sein. Das Netzwerk, die Kollegen, das System unterstützen einen immer dort, wo man noch Defizite hat.